Am vergangenen Wochenende (13./14. Februar 2026) war die Feuerwehr St. Georgen im Attergau gefordert, da gleich zwei umfangreiche Dieselspuren im Einsatzgebiet gemeldet wurden.
In beiden Fällen lag ein technisches Gebrechen an der Dieselleitung vor, was zu einem unkontrollierten Austritt des Kraftstoffs führte.
Die Verunreinigungen erstreckten sich in beiden Fällen über längere Distanzen, wobei eine Spur eine beachtliche Länge von fast 2 Kilometern erreichte.
Die Kameraden setzten das biologisch abbaubare Mittel Bioversal ein, um den Diesel effektiv zu binden und die Rutschgefahr auf der Fahrbahn zu beseitigen.




